20.08.2017

Julia Okruashvili, Klavier



Copyright © Julia Okruashvi

In der Neuen Osnabrücker Zeitung finden Sie einen sehr schönen Artikel zu dieser Künstlerin, geschrieben von Herrn Jan Kampmeier. Hier der entsprechende link:

http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/882514/pianistin-julia-okruashvili-spielt-erstmals-bei-classic-con-brio

Julia Okruashvili ist in Moskau geboren. Ihre herausragende Beherrschung des Instruments verdankt  sie Studien am berühmten Konservatorium in Moskau, an der Hochschule für Musik in Frankfurt und am Conservatorio di Verdi in Mailand. Prägend für ihre meisterliche Gestaltungsgabe war insbesondere die Zusammenarbeit mit Prof. Lev Natochenny.
 
Julia Okruashvili ist Preisträgerin zahlreicher Klavierwettbewerbe u.a. in St. Petersburg beim Internationalen Maria-Yudina-Wettbewerb, in Prag beim Internationalen Firkusny-Wettbewerb, in Italien beim  ”Citta di Pinerolo”, in Wien beim VIP, in Freiburg bei der Internationalen Klavier Akademie, in Barcelona beim Internationalen Maria Canals Wettbewerb.
 
Konzerte führten sie in die wichtigsten Musikzentren in Europa, den USA und Russland, wo sie u.a. als Solistin mit dem Kammerorchester ”Moskauer Virtuosen”, Wiener Kammerorchester,  Spohr-Kammerorchester, dem Musikkollegium Winterthur, dem Frankfurter Museumsorchester und dem Hessischen Staatsorchester Wiesbaden musizierte.
Darüber hinaus machte Sie eine Reihe von Radio-,CD- und Fernsehaufnahmen für Radio-Kultur-Moskau, Radio-Kultur-Sankt-Petersburg sowie für den WDR, HR und BR.
 
Julia Okruashvili spielt regelmäßig sowohl solistisch als auch mit Kammermusikpartnern wie László Fenyö  oder Daniel Hope bei Festivals wie den Weilburger Schlosskonzerten, dem Kronberg Festival, dem Rheingau Musikfestival, den Kasseler Musiktagen, dem Mosel Musikfestival, dem Musikfestival Heidelberger Frühling und den Bregenzer Festspielen.
Neben ihrer Konzerttätigkeit ist ein weiteres zentrales Anliegen für sie das Unterrichten. Julia Okruashvili  hat Lehraufträge an den Musikhochschulen in Frankfurt am Main und Mainz.
 
Die Hessische Allgemeine Zeitung schrieb : ”Farbenreiche, brillante, klanglich reine und durchsichtige musikalische Darstellung. Julia Okruashvili bringt Tasten zum Singen.”